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Die Kenntnis wirtschaftlicher Zusammenhänge gilt als grundlegende Voraussetzung für den Eintritt in das Berufsleben, in das „real business“. Die Vermittlung dieses Wissens um die Funktionsweise von Unternehmen ist im Lehrplan der Realschulen als festes Ziel verankert.

Eine praxisnahe Unterstützung für Schüler und Lehrer der Jahrgangsstufen 8 bis 10 bietet das computergestützte Unternehmensplanspiel „realbusiness“, das das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. in Zusammenarbeit mit den Arbeitskreisen SCHULEWIRTSCHAFT Bayern entwickelt hat und das durch die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken gefördert wird.

Über uns

Vielleicht ist Ihnen der Zusatz „eG“ hinter unserem Namen schon einmal aufgefallen. Das Kürzel steht für „eingetragene Genossenschaft“. Das Fundament dieser Rechtsform ist die Mitgliedschaft. Volksbanken und Raiffeisenbanken werden daher als Kreditgenossenschaften oder Genossenschaftsbanken bezeichnet. Im Vergleich zu anderen Bankengruppen sind sie nicht ausschließlich auf Gewinnmaximierung aus. Für sie steht die wirtschaftliche Förderung ihrer Mitglieder im Mittelpunkt. Derzeit tragen über 16 Millionen Mitglieder rund 1.232 deutsche Genossenschaftsbanken, die mit 13.500 Bankstellen das dichteste Service-Netz in Europa unterhalten. Fast jeder fünfte Bundesbürger ist Mitglied einer Genossenschaftsbank.

Historie

1847 gründete Friedrich Wilhelm Raiffeisen im Westerwald den ersten Hilfsverein zur Unterstützung der Not leidenden Landbevölkerung. Fast zeitgleich rief Hermann Schulze-Delitzsch eine Hilfsaktion für in Not geratene Handwerker ins Leben, woraus der erste Vorschuss-Verein gegründet wurde - und damit den Grundstein für die heutigen Volksbanken gelegt wurde.

Was einer alleine nicht schafft, das erreichen viele gemeinsam. Das ist das Prinzip jeder Genossenschaft. Die Mitglieder einer Genossenschaft schließen sich zusammen, weil sie im Verbund leichter ein gemeinsames wirtschaftliches Ziel erreichen können. Durch unsere Nähe zu den Menschen und zum Markt sind wir eng verbunden mit der Region.

Diese genossenschaftliche Idee hat sich schnell auf der ganzen Welt verbreitet. Heute gibt es in über 100 Ländern mehr als 900.000 Genossenschaften mit über 500 Millionen Mitgliedern. Die Prinzipien der Genossenschaften sind heute noch dieselben wie vor 150 Jahren: Selbsthilfe, Selbstverantwortung, Selbstverwaltung.

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken als Förderer des
Planspiels „realbusiness“

Mit unserer Unterstützung des Planspiels „realbusiness“ wollen wir einen sinnvollen Beitrag zur praxisnahen Ausbildung der Schülerinnen und Schüler in unserer Region leisten und freuen uns auf zahlreiche Einsätze in den Schulen vor Ort.

Ihre Volksbanken und Raiffeisenbanken in Bayern

 

Weitere Infos:
www.vr-networld.de

 

 

News:

(26. Mai 201)

Bankangestellte informierten sich über das Unternehmensplanspiel „realbusiness

Die bayerischen Volksbanken und Raiffeisenbanken haben ihr Engagement für das Unternehmensplanspiel für Real- und Wirtschaftsschulen „realbusiness“ bekräftigt und fördern das Projekt auch über das Jahr 2010 hinaus.
Im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 04. Mai in den Räumen des Genossenschaftsverbandes Bayern (GVB) in München konnten sich Bankmitarbeiter aus verschiedenen Regionen Bayerns über das Planspiel sowie die SCHULEWIRTSCHAFT-Arbeit in Bayern informieren. Zunächst erläuterte Thomas Schweigler vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. (bbw) die Hintergründe der Entstehung von „realbusiness“ bevor sich die Teilnehmer mit dem betriebswirtschaftlichen Konzept des Planspiels auseinandersetzen und im Anschluss selbst ins Spiel eintauchen konnten. Sie schlüpften hierbei in die Rolle der Schüler und mussten im Team unternehmerische Entscheidungen in den Bereichen Personal, Beschaffung, Produktion und Marketing treffen. Der Perspektivenwechsel sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Planspiel waren für die Mitarbeiter der Genossenschaftsbanken sehr hilfreich.SCHULEWIRTSCHAFT Bayern im bbw. e. V., was eine gute Kooperation zwischen Schule und Unternehmen grundsätzlich ausmacht. Kontinuität, Intensität und Verbindlichkeit seien wichtige Punkte, so Schwarz. Darüber hinaus sollten sich beide Parteien über die Ziele sowie die verfügbaren personellen und materiellen Ressourcen im Klaren sein.



Vertreter der Genossenschaftsbanken hatten Gelegenheit, sich mit den Fragen der Unternehmensführung zu beschäftigen: Wie viel wollen wir produzieren? Wie viel wollen wir für unser Produkt verlangen? Welche Strategie verfolgen wir? (Foto: bbw)

 

(10. Dezember 2009)

Augusta-Bank sponsert die Private Wirtschaftsschule Frenzel

Augsburg, 26.11.2009 - Im stark umkämpften Markt muss man Köpfchen haben - gerade wenn die Konjunktur mal nicht so läuft und die Nachfrage nach den Produkten rückläufig ist, gilt es, sich als Unternehmen vom Markt abzuheben und neue Strategien zu entwickeln. Wie viel sollen wir produzieren? Welche Maschinen brauchen wir? Welchen Verkaufspreis setzen wir an? Die richtigen unternehmerischen Entscheidungen zu treffen ist gar nicht so einfach. Wie im wirklichen Wirtschaftsleben können die Schüler und Schülerinnen der Privaten Wirtschaftsschule Frenzel ab sofort beim Wirtschaftsplanspiel realbusiness hierüber selbst entscheiden. Möglich machte dies die Augusta-Bank eG Raiffeisen-Volksbank, welche die Lizenz für die gesamte Wirtschaftsschule erwarb.
"Mit dem Planspiel möchten wir Schülerinnen und Schülern die komplexe Unternehmenswelt näher bringen und sie so für die Anforderungen des Arbeitsmarktes von morgen fit machen", erklärt Dirk Grensemann, Vertriebsleiter der Augusta-Bank eG Raiffeisen-Volksbank. In einem heiß umkämpften Markt soll beispielsweise das Produkt "MP3-Player" verkauft werden. Dabei müssen die Schüler alle Phasen beachten - vom Einkauf, der Fertigung, dem Marketing bis hin zum Vertrieb. Auch strategische Entscheidungen wie Personalplanung und das Betriebsklima spielen eine wichtige Rolle.
"Die Schüler/innen trainieren dabei Schlüsselkompetenzen wie Teamarbeit, vernetztes Denken und die Wahrnehmung von Verantwortung. Sie sollen ihren Einfluss als Unternehmer auf Gesellschaft und Umwelt erkennen und lernen, in einer sozialen Marktwirtschaft entsprechend zu agieren.", so Dirk Grensemann.

Schüler der Wirtschaftsschule Frenzel

 

Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler der Wirtschaftsschule Frenzel bei Übergabe der Planspiellizenz durch die Augusta-Bank eG Raiffeisen-Volksbank.



(02. November 2009)

VOKSBANK RAIFFEISENBANK Starnberg-Herrsching-Landsberg unterstützt die Benedictus Realschule Tutzing

Die VR Bank unterstützt alle Real- und Wirtschaftsschulen in der Region und übernimmt die Kosten für
eine 2-Jahreslizenz des Unternehmensplanspiels „realbusiness“. Darüber hinaus steht die VR Bank gerne als Referent der Wirtschafts- und Finanzbranche zur Verfügung. Nach der Realschule Gauting freut sich nun auch die Benedictus Realschule Tutzing über die Bereitstellung des Unternehmensspiels. Frau Susanne Fedchenheuer ist froh, auch mal Unterrichtsmaterial von „Außen“ zu bekommen und ist neugierig wie die Schüler das Planspiel annehmen.

 

Tutzinger Schüler

Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler der Benedictus Realschule Tutzing mit Frau Susanne Fedchenheuer
(Schulleiterin Bild mitte), Frau Maria Neumann (Niederlassungsleiterin der VR Bank Tutzing),
Frau Ramona Raßhofer (Betriebswirtschaft und Rechnungswesen-Lehrerin, im Bild ganz rechts) sowie
Herrn Sebastian Roth (Abt. Marketing von der VR Bank, im Bild ganz links).

 

(27. November 2008)

VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg sponsert Unternehmensplanspiel der Realschule Gauting

[...] Das Planspiel realbusiness vermittelt praxisnah fundiertes Wirtschaftswissen und fachübergreifende Schlüsselkompetenzen. In dem Planspielszenario bilden Schülerteams die Geschäftsführer eines produzierenden Unternehmens. Sie stehen in direktem Wettbewerb mit anderen Unternehmen. Neben dem reinen betriebswirtschaftlichen Ergebnis finden auch Image des Unternehmens und die Investitionen in den Umweltschutz und die Arbeitsplatzsicherung als erfolgsentscheidende Faktoren Berücksichtigung. Die Teilnehmer werden sich so ihrer ökonomischen, ökologischen und sozialen Verantwortung bewusst.

Das Planspiel deckt überwiegend die Inhalte des Lehrplans Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen der 8. – 10. Klassen ab. Es kann sowohl unterrichtsbegleitend als auch im Block eingesetzt werden sagt Herr Manfred Jahreis (stellv. Schulleiter). Er selbst fungiert als Spielleiter.

Die VR Bank unterstützt alle Real- und Wirtschaftsschulen in der Region und übernimmt die Kosten für eine 2-Jahreslizenz des Unternehmensplanspiel „realbusiness“. Darüber hinaus steht die VR Bank gerne als Referent der Wirtschafts- und Finanzbranche zur Verfügung. Als erste Schule im Landkreis freut sich die staatliche Realschule Gauting über den Einsatz des Planspiels.

realbusiness
Das Bild zeigt die Schülerinnen und Schüler der Realschule Gauting mit Herrn Manfred Wilsing Niederlassungsleiter VR Bank Gauting und Herrn Sebastian Roth Abt. Marketing von der VR Bank

Im Starnberger Merkur erschien am 06.08. folgender Artikel:

realbusiness